BUPRÄ und Juchtenkäfer

Auch in Australien lacht man über Stuttgart 21

Nach Deutschland schaue ich erst gar nicht. Ein Land, daß seine Entwicklung stoppt, um einige Juchtenkäfer zu schützen kann nicht ganz echt sein. Nun, es ist nicht das Land. Es sind diese verbohrten Knallköppe die uns glauben machen wollen, daß, wenn Stuttgart 21 gebaut wird, es keine Juchtenkäfer mehr gibt. Wer das glaubt, zieht auch seine Hose mit der Kneifzange an. Als ob der Juchtenkäfer auf das Baugelände begrenzt wäre. Lachhaft!
Quelle:http://www.rebellogblog.com/dev/index.php?option=com_content&view=article&id=708:buprae-und-juchtenkaefer&catid=24:travel&Itemid=2

Der Eremit – Juchtenkäfer muß nun herhalten!

Die Käfer leben in Baumhöhlen, die sie oft ihr ganzes Leben lang nicht verlassen

Alle geeigneten Höhlen in Laubbäumen werden angenommen

Die primären Lebensräume des Käfers sind Hart- und Weichhölzer sowie Eichen-  Hainbuchenwälder.

 In Deutschland ist der Käfer selten, jedoch noch überall verbreitet. Das gleiche gilt für Österreich.

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Grün und Rot verzocken Kitaplätze für eine-

dubiose Volksabstimmung Stuttgart 21 am 27.11.2011

Mindestens 33,33 Prozent der Wahlberechtigten müssten für eine Kündigung der Finanzierungsvereinbarung des Landes stimmen, damit das Land handeln kann. Das wären rund 2,5 Millionen Baden-Württemberger. Die Grünen kamen bei der Landtagswahl im März auf 1,2 Millionen Stimmen.

Der Spruch des Jahres auf schwäbisch:Denne  khert dr dippel bohret !

Zankapfel E10

Deutschlands Medien manipulieren einen ganzen  Staat.

Wir haben zur Zeit etwa 54,5 mio. angemeldete Fahrzeuge.

Etwa 2 mio. sollen anscheinend  den E10 Biosprit nicht vertragen?

Der Streit um E10 in Deutschland stößt in Brasilien auf blankes Unverständnis. Seit Jahren fahren Autos dort schon problemlos mit einer Beimischung von 25 Prozent Bioethanol. Selbst die Fahrt mit 100 Prozent Bioethanol ist möglich – dank deutscher Technologie.

Rio de Janeiro – In Brasilien, dem neben den USA weltweit führenden Produzenten von Agrosprit, kann man die Aufregung im fernen Europa nicht nachvollziehen. Während in Deutschland um die Beimischung von 10 Prozent Bioethanol in Benzin heftig gerungen wird, fahren Brasiliens Autos bereits seit Jahren mit einer per Gesetz bestimmten Beimischung von 25 Prozent, dem sogenannten E25-Benzin.

Darunter sind auch aus Deutschland importierte Fahrzeuge, ohne dass es dabei an Motoren oder Benzinleitungen zu Schäden kommt. Aber nicht nur das. Bereits in den 70er Jahren wurde hier das „Proalcool“-Projekt ins Rollen gebracht, das die Entwicklung von rein mit Ethanol betriebenen Fahrzeugen fördert.

Seit 2003 sind Pkw zudem in der „Flex-Fuel“-Variante zu haben, einer von Bosch und Volkswagen   entwickelten Technologie, die es erlaubt, das Auto beliebig mit Benzin oder Ethanol zu betanken. Im Vergleich zum Normalbenzin kommt es dabei bei reinen Ethanolfüllungen zu einem geringen Leistungsabfall der Motoren, was im normalen Stadtverkehr jedoch kaum spürbar ist.

Mittlerweile verfügen gut 85 Prozent aller neu zugelassenen Pkw in Brasilien über diese Technologie, egal ob es sich dabei um Fahrzeuge von Volkswagen oder der französischen, italienischen, japanischen oder chinesischen Konkurrenz handelt.

Brasilien ist einer der größten Hersteller von Bioethanol und kann den eigenen Bedarf bequem decken. Gut 27 Milliarden Liter werden jährlich in den Zuckerrohr-Usinas produziert, den Verarbeitungsbetrieben, die sowohl reinen Zucker wie auch Ethanol aus der Pflanze gewinnen.

Nur 1,5 Prozent der nutzbaren Flächen für den Anbau von Zuckerrohr

Das oft in Deutschland zu hörende Argument, dass für die Biospritproduktion wertvolle Regenwälder abgeholzt werden, stößt bei brasilianischen Produzenten auf Kopfschütteln. Hauptanbaugebiet des Zuckerrohrs ist der Bundesstaat São Paulo, gut 2500 Kilometer südlich des Amazonasbeckens gelegen. Regenwald gibt es hier nicht, und überhaupt würde Zuckerrohr in Regenwaldregionen überhaupt nicht wachsen. Denn die empfindliche Pflanze benötigte eine Ausgewogenheit zwischen Regenperioden und Sonnenschein sowie eine Kälteperiode kurz vor der Ernte – Faktoren, die am Amazonas so nicht gegeben sind.

Die EU schützt sich mit Importsteuer vor Ethanol aus Südamerika

Gerne würden Brasiliens Ethanolproduzenten auch im großen Maßstab nach Europa und besonders nach Deutschland exportieren. Doch bisher erhebt die Europäische Union eine deftige Importsteuer auf den Biosprit. Zudem schreckt die dortige undurchsichtige Zertifizierungspolitik die Exporteure ab. Gleich ein halbes Dutzend verschiedener Modelle werden derzeit in Brüssel diskutiert, mit deren Hilfe man die nachhaltige Produktion von Biosprit gewährleisten will.

Quelle:manager-magazin.de
Was mich  immer wieder wundert ist, dass gewisse Leute so  tun, als sei E10 etwas neues und damit den unsinnigen Eindruck   erwecken  es lägen bei den Autohersteller noch keine jahrzehntelangen Praxiserfahrungen mit diesem Produkt vor.
Man könnte noch  unterstellen, dass die Nutzungsbedingungen der Fahrzeuge in den USA oder in Australien oder in anderen weit entfernten Ländern mit langer E10-Erfahrung andere als in Europa seien. Aber auch in der EU ist E10 vielerorts bereits seit Jahren vielerorts erhältlich, und auch da liegen  keine negativen Erfahrungen vor.

wissi


Bahnprojekt Stuttgart – Ulm

SPD+GRÜNE  blasen das Halali zum  Stimmenfang mit allen Mitteln.

Stuttgart 21 wird zur nationalen Tragödie erklärt um Wähler zu verunsichern.

K21 ist die richtige Entscheidung!

Stuttgart 21 – kurz: S 21 – ist in aller Munde, obschon nicht jeder weiss, was wirklich darunter zu verstehen ist. Nun, im Grunde besteht dieses Grossprojekt aus drei Teilprojekten, wovon der tiefgelegte Durchgangsbahnhof (anstelle des derzeitigen Kopfbahnhofs) mit seiner Anbindung an den Flughafen das wichtigste ist. Eine Neubaustrecke über die Schwäbische Alb mit einem 33 Kilometer langen Tunnel zwischen Wendlingen und Ulm ersetzt die sog. Geislinger Steige und, gewissermassen als Bonus, erhält die Stadt Stuttgart wegen der abgeräumten Gleise des Altbahnhofs in Zukunft ca. hundert Hektar Bebauungsfläche in bester Innenstadtlage.
Die Position der Parteien

Die konkreten Planungen für Stuttgart 21 begannen im Jahr 1994. Mehr als 60 Alternativen wurden geprüft; die Variante K 21, ein modifizierter Kopfbahnhof, war sogar Gegenstand eines Verwaltungsgerichtsverfahren in Mannheim und fiel dort durch. Über 11.000 Einsprüche von Bürgern und Verbänden wurden abgehandelt. Das Projekt wurde über 200 mal im Gemeinderat Stuttgart diskutiert und 146 mal im baden-württembergischen Landtag – jeweils in öffentlichen Sitzungen. Zehn Jahre lang war ein Grossmodell von S 21 im Turm des Stuttgarter Bahnhofs ausgestellt. Im Jahr 2009 erhielt das Projekt endlich die sog. Planfeststellung, d. h. die Baugenehmigung.
Anfang 2010 wurden Verträge zwischen Bund, Land, Stadt und der Deutschen Bundesbahn AG unterschrieben und mitte des Jahres rückten die Bagger an, um einige Vorbauten des alten Bahnhofs sowie einige Bäume im Stadtgarten zu fällen. Es kam zu öffentlichen Demonstrationen, die zum Teil gewalttätig waren. Nun positionierten sich auch einige politische Parteien neu. Die Grünen, welche vorher in Bund und Land das Projekt S 21 voll mitgetragen hatten – immerhin war es ein Eisenbahnprojekt – wandten sich ab und erklärten das Vorhaben für zu teuer und zu riskant; sie wollten den Kopfbahnhof beibehalten und ausbauen.
Die SPD steht zwar – formal – noch zu S 21, will aber ihre endgültige Position von einem Volksentscheid abhängig machen; ausserdem zog sie ihren Projektsprecher, den Landtagsvizepräsidenten Wolfgang Drexler, zurück. Unverändert zu S 21 stehen die FDP und die CDU.

Quelle: rentnerblog.com

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Grenzen der direkten Demokratie

Die Sprecherin des Verwaltungsgerichts Stuttgart bestätigt die rechtliche Lage: „Es sind keine direktdemokratischen Wege mehr möglich“, sagt sie. Vor neun Jahren seien verbindliche Entscheidungen von allen Beteiligten, insbesondere dem Gemeinderat im Stuttgart, gefällt worden. Auch die Umweltorganisation BUND ist mit einer Klage zum Planfeststellungsbeschluss 2006 vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim gescheitert.

dpa

Neuste Meldungen über Juchtenkäfer: Die seltenen Tiere leben auf dem Stuttgart-21-Gelände und ernähren sich von in China geplatzten Reiskörner.

sp

Landtagswahl am 27.03 2011 in Baden-Württemberg

Jede Stimme für Grün oder Rot (Winfried Kretschmann)-(Dr. Nils Schmid)

Bedeutet den Rückschritt wählen.

wissi

Schwächung der Union mit System!

Schlüsselstellung :  Landtagswahlen 2011

SPD+GRÜNE  blasen das Halali zum  Stimmenfang mit allen Mitteln

Wie geschickt da findet man rein zufällig aber doch noch rechtzeitig zu den  Landtagswahlen ein Vergehen (fehlende Gänsefüße) in einer Doktorarbeit

des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg .

Also Herr Gabriel bläst zur Attacke ,der Minister wird zum Rücktritt aufgefordert.

Nur ein zurück getretener Gegner ist ein guter Gegner.

Gabriel Erstmal sind Rücktritte in der Demokratie stabilisierend. Sie zeigen, dass für Politiker keine anderen Maßstäbe gelten als für alle anderen Menschen. Kein Minister steht über dem Gesetz. Weder in seinem privaten noch in seinem dienstlichen Handeln.

rp-online.de

Was mag sich Joschka Fischer gedacht haben in diesen Tagen? In seiner Außenministerzeit tauchten plötzlich Fotos auf, auf denen er einen Polizisten verprügelte. Danach machte er falsch, was falsch zu machen war, er leugnete, bagatellisierte, greinte. Und blieb, weil Rot-Grün hinter ihm stand. Denkt er nun, dass Prügeln unter Linken eben nicht ganz so schlimm ist wie Plagiieren unter Rechten? -Texte: Bernd Ulrich, DIE ZEIT, www.zeit.de

16.02.2001

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat gegen Außenminister Joschka Fischer (Grüne) Ermittlungen wegen uneidlicher Falschaussage im OPEC-Prozess eingeleitet. Ein entsprechender Brief ging am Freitagnachmittag bei der Bundestagsverwaltung ein, sagte der Sprecher des Bundestages, Hans Hotter. Nach achtwöchigen Auseinandersetzungen um seine Vergangenheit als Straßenkämpfer will Fischer nun einen Rechtsanwalt hinzuziehen.

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) stärkte Fischer den Rücken. „Ich habe ohne Abstriche vollstes Vertrauen zu meinem Außenminister“, sagte er am Freitag. Eine weitere Stellungnahme lehnte der Kanzler mit Hinweis auf das laufende Verfahren ab. Fischer selbst lehnt einen Rücktritt ab. Am Rande eines Treffens mit seinem französischen Amtskollegen Hubert Vedrine, sagte Fischer in Stuttgart auf Fragen nach einem möglichen Rücktritt: „Nein, warum sollte ich.“ Weitere Stellungnahmen lehnte auch der Außenminister ab.

rp-online.de

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Künast und Trittin kritisieren Merkel

Nach Ansicht der Grünen ist Guttenbergs Rücktritt eine „Riesenblamage für die Kanzlerin“. Angela Merkel (CDU) habe bis zuletzt geglaubt, sich durch diese peinliche Affäre lavieren zu können, sagten die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin. „Merkels Zögern und machtpolitisches Taktieren haben nicht nur dem Ansehen unserer demokratischen Institutionen schwer geschadet.“ Die Kanzlerin habe damit aktiv den Werteverfall befördert. „Konservative haben in der CDU seitdem keine Heimat mehr.“

Quelle: Stern.de

joschka Fischer würde mit seinen Worten sagen

Mit Verlaub, Herr  Trittin, Sie sind einArschloch.

wissi

Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Gegnern des zurückgetretenen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Scheinheiligkeit vorgeworfen. „Soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland“, sagte Merkel am Dienstag bei einem Wahlkampfauftritt in Karlsruhe. Der Opposition gehe es nicht um den Erhalt der wissenschaftlichen Werte, sondern vor allem um die Schwächung der Union.

„Wir müssen uns von niemandem erklären lassen, was Anstand und Ehre in unserer Gesellschaft sind“, sagte die Kanzlerin. Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU)
sprach von einer Jagd auf Guttenberg. All jene, die jetzt geschossen hätten, müssten zeigen, ob sie in einer ähnlichen Situation ebenso viel Charakter hätten.

Passage aus

rtr/dpa

Sinn oder Unsinn einer Doktorarbeit

Das  Volk lacht darüber.

Tausende Doktoranden begehren in einem offenen Brief gegen Guttenberg und Merkel auf.

Und so sieht es aus:  Wer an deutschen Unis seinen Doktor machen will, muss versichern, dass er seine Dissertation selbstständig angefertigt hat. „Alle wörtlich oder sinngemäß den Schriften anderer Autoren entnommene Stellen habe ich kenntlich gemacht“, heißt es etwa in der eidesstattlichen Versicherung.

Das heißt, aus anderen Quellen darf alles verwendet werden

durch Kenntlich machen “…….“ wird die Arbeit zu einer Dissertation,

durch nicht Kenntlich machen  zum Plagiat.

wissi

Quelle: Einzelne Passagen aus Blöde Doktorarbeit!

readers-edition.de  Rolf Ehlers

Wer eine solche Arbeit selbst schreibt, wird m.E. kaum darauf verzichten, bei der Übernahme interessanten fremden Gedankenguts, das er als Eigengewächs ausgeben will, wenigstens wortwörtliche Textübernahmen zu vermeiden. Ein paar verbale Veränderungen und schon hat der Leser es schwer, den Urheber zu finden! Es kommt ja auch wirklich oft vor, dass bei Allerweltsthemen mehrere Menschen auf gleiche Gedanken kommen. Ich weiß aus meiner Zeit als Wissenschaftlicher Assistent an der Ruhr-Universität Bochum von Fällen, in denen wissenschaftliche Arbeiten noch viel dreister übernommen wurden, so etwa wenn ein fleißiger Fachautor einfach einen ganzen bis dahin wenig beachteten Fachbeitrag eines verstorbenen Jura-Professors aus einem Fachblatt übernahm und wortwörtlich in einem anderen Blatt unterbrachte, um der langen Liste seiner Publikationen noch einen Aufsatz hinzu zu fügen (es fiel später selbst bei der Bewerbung um hohe Ämter nicht auf).

 

In den sechziger Jahren habe ich selbst auch halbherzig an einer Promotionsschrift gearbeitet, halbherzig, weil ich das System von Promotion und Habilitation längst als überholt erkannt hatte. Was ist das auch für eine Zumutung, sich ohne einen inneren Drang auf ein Thema zu stürzen, das nichts Neues hergibt!

 

In den allermeisten Fällen haben die Doktoranden keine große Wahl als bei anderen Autoren einfach abzuschreiben, weil das Thema längst ausgelutscht ist.

 

Was wohl wird in Helmut Kohls Doktorarbeit an neuen Gedanken enthalten sein, in der er das Thema bearbeitete: „Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945“?

 

Aus Geltungsgründen und zur Verbesserung der beruflichen Chancen suchen jedes Jahr allein bei den Juristen Tausende die Promotion. Man kann gewiss lange suchen, bis man bei den Ergüssen, die daraus resultieren wirklich einmal einen verwertbaren neuen Gedanken findet.

 

Jeder weiß, dass es regelrechte „Doktorschmieden“ gibt wie weiland die beim Arbeitsrechtler Prof. Dr. Herrschel in Köln, wo auf besonderen Gehalt der Arbeiten nicht geachtet wurde.

 

Was wohl wird zu Guttenberg an neuen Erkenntnissen über die „Entwicklungsstufen von Verfassung und Verfassungsvertrag“ beiderseits des Atlantik wohl ausgegraben haben, was nicht bereits hundertmal von anderen, auch von sehr ingeniösen Köpfen, hin und her gewälzt und ausgequetscht worden ist!? Mein Erwartungshaltung ist so gering, dass ich mir nicht die Mühe mache, mir ein Exemplar zu besorgen. Zu Guttenberg spricht seltsamer Weise von einer “Neuauflage” seiner Promotionsschrift. Sie wurde doch in der vorliegenden unzulänglichen Form gebraucht, um ihm die Doktorweihen mit summa cim laude zuzusprechen. Da ist nichts wiederholbar.

 

Es gibt sie allerdings hier und da doch: die begeisterte Arbeit junger Forscher an ihrem Promotionsthema.